Impuls

 

Es ist Frühling. Das finde ich schön. Ich freue mich, dass die Bäume grün werden und die ersten Blumen blühen. Aber am besten gefällt mir, dass die Tage wieder länger werden. Am Morgen scheint die Sonne ins Fenster und man hat gute Laune.

 

Aber Licht ist noch viel mehr. Ohne Licht gäbe es kein Leben auf unserer Erde. Es gehört ebenso wie Wasser und Luft zu den Grundlagen unseres Lebens.

Licht ist aber auch ein Synonym für das Gute, die Liebe und die Wahrheit.  In unserer Welt gibt es viel Dunkelheit - das Böse, den Hass und die Lüge. Wir erleben es in dieser Zeit und das macht uns Angst. Wir brauchen Licht in dieser Welt. Aber wo können wir es finden?

Es gibt jemanden der von sich sagt:

 

„Ich bin das Licht der Welt“.

 Wer kann denn so etwas von sich sagen. Das ist doch wohl etwas übertrieben. Aber der das von sich sagt, ist Jesus Christus. Und er ist es, den die Welt braucht, denn die Dunkelheit und die Angst sind ja real. Wir brauchen jemanden, der die Autorität hat, so eine Aussage zu treffen. Jesus ist der Sohn Gottes des Schöpfers dieser Welt. Gott hat diese Welt geschaffen. Er hat den Anfang gesetzt, er erhält die Welt und er hat auch das Ende in seiner Hand.

 

Ich vertraue diesem Gott. Deshalb kann ich bei aller Dunkelheit in dieser Welt zuversichtlich sein weil ich Jesus Christus kenne und in seinem Licht leben darf.

Isgard Schnöckel